Freiburg gehört mit rund 6.300 €/m² für Wohnungen im Stadtgebiet zu den teuersten Städten im Südwesten, das Breisgauer Umland ist günstiger.
Freiburg zählt zu den teuersten Pflastern im Südwesten: Bestandswohnungen im Stadtgebiet kosten rund 6.300 €/m² und übertreffen damit sogar die Häuser, die bei etwa 6.100 €/m² liegen. Das zeigt, wie stark der Druck auf kleinere Einheiten in der Stadt ist. Nimmst du das Breisgauer Umland dazu, ergeben sich für die Region etwa 5.000 €/m² für Wohnungen und 5.500 €/m² für Häuser. Der Abstand zum Bundesschnitt von 3.250 €/m² für Wohnungen und 2.830 €/m² für Häuser ist erheblich; für eine Wohnung im Stadtgebiet zahlst du fast das Doppelte.
Freiburg wächst seit Jahren durch Zuzug, gleichzeitig ist Bauland zwischen Schwarzwald und Rheinebene knapp, und diese Kombination hält die Preise hoch. Als Universitätsstadt mit vielen Studierenden ist der Markt für kleine Wohnungen besonders umkämpft, hier triffst du auch auf Kapitalanleger als Mitbieter. Mehr Spielraum hast du in den Breisgau-Gemeinden mit Bahnanschluss, wo Häuser spürbar günstiger sind als im Stadtgebiet. Beachte beim Vergleichen den energetischen Zustand: Ein topsaniertes Objekt der Klasse A+ kostet schnell ein Viertel mehr als die genannten Orientierungswerte, ein unsaniertes der Klasse G oder H rund 30 Prozent weniger.
Grunderwerbsteuer & Förderung in Baden-Württemberg · PLZ Markt-Report
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Alle Angaben ohne Gewähr, Orientierungswerte Stand Q1 2026.