Kaufen oder Mieten: Was lohnt sich?
Der Rechner vergleicht das Vermögen eines Käufers (Immobilienwert minus Restschuld) mit dem eines Mieters, der sein Eigenkapital und die monatliche Differenz anlegt. Der Vergleich läuft über 10, 20 und 30 Jahre und zeigt den Break-Even-Punkt.
Was fließt in den Vergleich ein?
- Käuferseite: Kaufpreis, Kaufnebenkosten je Bundesland, Zins & Tilgung (vorbelegt mit aktuellem Euribor plus Bankmarge), Instandhaltung, Wertsteigerung
- Mieterseite: Kaltmiete, Mietsteigerung, Alternativrendite (z. B. ETF-Depot) auf Eigenkapital und gesparte Differenz
Faustregeln
- Je länger die Haltedauer, desto eher lohnt sich Kaufen: Die hohen Kaufnebenkosten (7 bis 12 %) müssen erst verdient werden.
- Liegt der Kaufpreis über dem 30-Fachen der Jahreskaltmiete, gewinnt häufig das Mieten mit Anlegen.
- Eine hohe erwartete Alternativrendite verschiebt den Break-Even nach hinten.
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